Schraubpfähle
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Wissen · Vergleich
Ein Betonfundament braucht Aushub, Schalung, Bewehrung und Wochen Aushärtezeit. Ein Schraubpfahl wird in den Boden gedreht und ist sofort belastbar. Aber auch Beton hat seinen Platz. Ein ehrlicher Vergleich.

| Merkmal | Schraubpfahl | Beton |
|---|---|---|
| Aushärtezeit | Keine | ± 28 Tage |
| Aushub | Nicht nötig | Umfangreich |
| Erschütterungen | Keine | Beim Rammen |
| Wetterabhängig | Kaum | Ja (Frost) |
| Rückbaubar und wiederverwendbar | Ja | Nein |
| CO₂-Emissionen | 60–80 % niedriger | Referenz |
Für einen Keller oder ein schweres gemauertes Haus auf gutem Boden bleibt Beton eine logische Wahl. Auch eine Bodenplatte kann sinnvoll sein. Oft kombinieren wir: ein Ringbalken oder Boden auf Schraubpfählen statt auf einem ausgehobenen Fundament.
Bei kleineren Projekten ist eine Schraubgründung oft günstiger als Beton, weil Aushub, Abfuhr, Schalung und Wartezeit entfallen. Bei größeren Projekten macht vor allem die Geschwindigkeit den Unterschied: keine wochenlange Aushärtezeit im Zeitplan.
Soiltek ist ein Fachunternehmen, kein Ingenieurbüro. Wir liefern die Produktdaten des Herstellers und stimmen den Pfahlvorschlag mit Ihrem Statiker ab.
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Ein Schraubpfahl wird nach Last und Boden gewählt und bis zur nötigen Tiefe eingedreht. Die Tragfähigkeit prüfen wir bei jedem Pfahl über das Drehmoment.
Ja. Schraubpfähle sind im Allgemeinen überall zulässig, wo ein Betonfundament erlaubt ist. Die Bemessung erfolgt mit Ihrem Ingenieur.
Ja, Pfähle lassen sich jederzeit ergänzen. Sie sind auch rückbaubar und wiederverwendbar.
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